{"id":4648,"date":"2020-06-13T21:20:02","date_gmt":"2020-06-13T19:20:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.havermeyer.de\/?p=4648"},"modified":"2020-06-27T16:55:54","modified_gmt":"2020-06-27T14:55:54","slug":"koennen-mensch-wolf-und-schaf-sich-miteinander-arrangieren","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.havermeyer.de\/?p=4648","title":{"rendered":"K\u00f6nnen Mensch, Wolf und Schaf sich miteinander arrangieren?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_4650\" aria-describedby=\"caption-attachment-4650\" style=\"width: 1920px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/wolf-1336229_1920.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4650\" src=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/wolf-1336229_1920.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1271\" srcset=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/wolf-1336229_1920.jpg 1920w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/wolf-1336229_1920-300x199.jpg 300w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/wolf-1336229_1920-768x508.jpg 768w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/wolf-1336229_1920-1024x678.jpg 1024w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/wolf-1336229_1920-1200x794.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4650\" class=\"wp-caption-text\">Um das Verhalten und die Ausbreitung des Wolfes besser zu verstehen, ist jeder Hinweis \u00fcber eine Sichtung oder weitere Spuren wichtig. Symbolfoto: Andrea Bohl\/Pixabay<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Der Wolf scheint den Altkreis Bersenbr\u00fcck erreicht zu haben. Die Indizien deuten darauf hin, dass in diesem Jahr bereits f\u00fcnf Schafe im Bereich Berge und zwei weitere in Nortrup von einem oder mehreren Vertretern seiner Art erbeutet worden sind. Zum Vergleich: 2019 wurde im selben Gebiet lediglich ein Schafsriss offiziell gemeldet. In allen F\u00e4llen steht der genetische Nachweis noch aus.<\/strong><\/p>\n<p>Beim Ortstermin am Stift B\u00f6rstel in Berge, wo sich Anfang Mai der j\u00fcngste mutma\u00dfliche Wolfsriss im Altkreis ereignet hat, soll es nicht um Schuld gehen. Nicht um politische Ideologien. Und erst recht nicht um Stimmungsmache f\u00fcr oder gegen den Wolf. Vielmehr gehe es darum, die Bev\u00f6lkerung mit in die Thematik einzubeziehen und sie \u00fcber die aktuelle Situation zu informieren, sind sich Arndt Eggelmeyer, Wolfsberater des Landkreises Osnabr\u00fcck, Weideviehhalter Guido Holtheide und Kreisj\u00e4germeister Martin Meyer L\u00fchrmann einig. Bei der Frage, welche Folgen die Ausbreitung des Wolfes im Altkreis Bersenbr\u00fcck haben k\u00f6nnte und wie man mit diesen Auswirkungen umgehen sollte, setzen sie auf Transparenz und Fakten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4649\" aria-describedby=\"caption-attachment-4649\" style=\"width: 555px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf03b.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4649\" src=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf03b-300x171.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"315\" srcset=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf03b-300x171.jpg 300w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf03b-768x437.jpg 768w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf03b-1024x582.jpg 1024w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf03b-1200x682.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4649\" class=\"wp-caption-text\">Die Idylle tr\u00fcgt: Wolfsberater Arndt Eggelmeyer (von links), Biobauer Guido Holtheide und Kreisj\u00e4germeister Martin Meyer L\u00fchrmann statten \u00c4btissin Britta Rook einen Besuch ab, deren Schafbock einige Tage zuvor mutma\u00dflich von einem Wolf gerissen worden ist. Foto: Ulrike Havermeyer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch \u00c4btissin Britta Rook, die Hausherrin, ist um Sachlichkeit bem\u00fcht. \u201eIch kann mit dem Wolf leben\u201c, sagt sie, \u201ewenn er sich unauff\u00e4llig verh\u00e4lt, im Wald bleibt und sich von Menschen und H\u00e4usern fernh\u00e4lt.\u201c Dennoch ist der passionierten Z\u00fcchterin anzumerken, wie sehr der Verlust ihres Herdbuch-Zuchtbocks der seltenen Haustierrasse \u201eWei\u00dfe Geh\u00f6rnte Heidschnucke\u201c sie noch immer aufw\u00fchlt. Denn schlie\u00dflich wurde der Bock nicht irgendwo weit drau\u00dfen auf einer einsamen Viehweide gerissen, sondern unmittelbar auf dem Gel\u00e4nde des Stiftes. Umgeben von einem Wildschutzzaun. W\u00e4hrend die beiden Herdenschutzhunde die Mutter- und Jungtiere gleich nebenan bewachten.<\/p>\n<p>\u201eDie Zahl der potenziellen Wolfsrisse rund um den B\u00f6rsteler Wald ist in den vergangenen Monaten auff\u00e4llig angestiegen\u201c, best\u00e4tigt Arndt Eggelmeyer. Hervorzuheben sei dabei, dass die meisten Schafe in unmittelbarer N\u00e4he von Geb\u00e4uden erbeutet worden seien. \u201eIn einem Fall ist ein Kamerunschaf auf einer direkt an ein Wohnhaus angrenzenden Wiese gerissen worden\u201c, sagt Eggelmeyer. Martin Meyer L\u00fchrmann deutet auf ein Muster bei den Rissen im Altkreis hin: \u201eWie es aussieht haben sich der oder die W\u00f6lfe auf Schafe eingestellt, wobei sie die N\u00e4he zum Menschen scheinbar nicht abschreckt.\u201c Die H\u00e4ufigkeit der Risse spreche au\u00dferdem eher dagegen, dass es sich um ein einzelnes durchziehendes Tier handele. Sollte sich also irgendwo im B\u00f6rsteler Wald ein Rudel etabliert haben?<\/p>\n<figure id=\"attachment_4651\" aria-describedby=\"caption-attachment-4651\" style=\"width: 555px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4651\" src=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf2-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"370\" srcset=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf2-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf2-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf2-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf2-1200x800.jpg 1200w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wolf2.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4651\" class=\"wp-caption-text\">Eurasischer\/Europ\u00e4ischer Wolf. Foto: Marcel Langthim\/Pixabay<\/figcaption><\/figure>\n<p>Daf\u00fcr gebe es bis jetzt zu wenig gesicherte Fakten, verweist Raoul Reding, Wolfsbeauftragter der Landesj\u00e4gerschaft Niedersachsen und Leiter des <a href=\"https:\/\/www.wolfsmonitoring.com\/\">Wolfsmonitoring<\/a> (Beobachtung und Erfassung der Bestandsentwicklung) auf Anfrage auf die noch ausstehenden Ergebnisse der genetischen Analyse: Anhand von Speichelspuren, die der Beutegreifer am Riss hinterl\u00e4sst, oder anhand von Haaren oder Kot, k\u00f6nnen Teile der Erbsubstanz entschl\u00fcsselt werden. Dadurch l\u00e4sst sich zum einen die Tierart bestimmen, die f\u00fcr den Riss verantwortlich ist \u2013 Wolf oder streunender Hund; zum anderen kann der Beutegreifer bei einer entsprechend guten Probenqualit\u00e4t individualisiert werden \u2013 und ist dadurch wiedererkennbar.<\/p>\n<p>Drei solcher wiedererkennbaren W\u00f6lfe durchstreifen seit einiger Zeit den Bereich um Herzlake (Landkreis Emsland) und L\u00f6ningen (Landkreis Cloppenburg): Der aus Brandenburg stammende R\u00fcde GW1111m und die in Sachsen erstmals registrierte F\u00e4he GW763f bilden seit 2018\/2019 laut Wolfsmonitoring ein Paar und haben das Revier um Herzlake besetzt. 2019 hatten die beiden nachweislich Nachwuchs. Dem \u201eHerzlaker Rudel\u201c werden mehr als 220 Schafsrisse im Raum L\u00f6ningen zugeschrieben, von denen besonders die <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/lokales\/herzlake\/artikel\/1995528\/elf-wolfsangriffe-220-tote-schafe-da-bleibst-du-nicht-mensch\">Deichsch\u00e4ferei von Mechthild und Egbert Ostermann<\/a> betroffen und in ihrer Existenz bedroht ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4663\" aria-describedby=\"caption-attachment-4663\" style=\"width: 555px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Schaf.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4663\" src=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Schaf-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"416\" srcset=\"http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Schaf-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Schaf-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Schaf-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Schaf-1200x900.jpg 1200w, http:\/\/www.havermeyer.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Schaf.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4663\" class=\"wp-caption-text\">Neben Wildtieren wie Reh, Wildschwein und Hase stehen auch Nutztiere wie das Schaf auf der Speisekarte des Wolfes. Foto: David Mark\/Pixabay<\/figcaption><\/figure>\n<p>Welche Rolle eine weitere F\u00e4he \u2013 GW965f \u2013 spielt, deren Weg sich von L\u00fcchow-Dannenberg \u00fcber Lemelerveld in den Niederlanden, weiter \u00fcber Westerkappeln (Kreis Steinfurt\/NRW)\u00a0 bis nach L\u00f6ningen verfolgen l\u00e4sst, ist noch v\u00f6llig offen. Genetisch belegt ist dagegen, dass im Februar 2020 innerhalb von zehn Tagen 22 tote Schafe in der Gegend um L\u00f6ningen auf das Konto dieser F\u00e4he gingen. Ob GW965f eine Durchz\u00fcglerin ist, die die Region l\u00e4ngst wieder verlassen hat, ob sie die F\u00e4he GW763f im Herzlaker Rudel verdr\u00e4ngt und deren Platz eingenommen hat oder ob am Ende sie es ist, die sich ohne Partner und ohne Rudel allein im Raum Berge aufh\u00e4lt, kann laut Raoul Reding momentan mangels genetischer Belege weder widerlegt noch best\u00e4tigt werden. Je nach Fragestellung, Probenqualit\u00e4t und Auslastung des Genetiklabors k\u00f6nne es mehrere Wochen dauern, bis ein solches Ergebnis vorliege, gibt Reding zu bedenken. Die Individualisierung einer Probe sei dabei auch zeitlich betrachtet das aufw\u00e4ndigste Verfahren.<\/p>\n<p>Angesichts der geh\u00e4uften Schafsrisse im Altkreis Bersenbr\u00fcck vermutet Meyer L\u00fchrmann, dass das Herzlaker Rudel seinen Radius weiter s\u00fcdw\u00e4rts in den Raum Hahnenmoor\/B\u00f6rsteler Wald ausgedehnt haben k\u00f6nnte. Das sei in der Tat nicht auszuschlie\u00dfen, aber es k\u00f6nne auch nicht belegt werden, verweist Reding wiederum auf fehlende genetische Belege.<\/p>\n<p><em>Mit jeder Meldung w\u00e4chst das Verstehen<\/em><\/p>\n<p>Erst wenn die vorliegen l\u00e4sst sich sagen, welche W\u00f6lfe sich wo aufhalten, ob sich die Rudelstrukturen ver\u00e4ndern und welches (Jagd-)Verhalten die jeweiligen Tiere an den Tag legen. Kurzum: \u00dcber je mehr Hinweise, detaillierte genetische Auswertungsergebnisse und gesicherte Fakten man verf\u00fcgt, desto besser l\u00e4sst sich die Ausbreitung des Wolfes \u2013 auch im Altkreis Bersenbr\u00fcck \u2013 nachvollziehen, verstehen und m\u00f6glicherweise auch vorausahnen. Was wiederum f\u00fcr das Abw\u00e4gen der Folgen und f\u00fcr fr\u00fchzeitige Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr das Weidevieh von nicht zu untersch\u00e4tzender Bedeutung w\u00e4re.<\/p>\n<p>\u201eUnd hier kommt nun die Bev\u00f6lkerung ins Spiel\u201c, appelliert Meyer L\u00fchrmann nicht nur an Sch\u00e4fer, Landwirte, Viehhalter, Natursch\u00fctzer und J\u00e4ger, sondern auch an Privatpersonen, jeden noch so kleinen Hinweis auf einen Wolf \u2013 ob potenzielle Sichtung, F\u00e4hrte, Losung, Fellb\u00fcschel, Handy-Schnappschuss, Fotos aus Wildtierkameras oder vermuteter Riss \u2013 unbedingt zu melden. Denn nur anhand solcher Daten k\u00f6nne man einsch\u00e4tzen, ob und wie sich der Wolf im Altkreis Bersenbr\u00fcck ausbreite und versuchen, die Dynamik dieser Ausbreitung zu verstehen. Alle Hinweise und Informationen zum Wolf nimmt Arndt Eggelmeyer unter Telefon 0171 9034426 oder unter E-Mail arndt.eggelmeyer@emsland.de entgegen.<\/p>\n<p><em>(Erschienen in: Bersenbr\u00fccker Kreisblatt, 02. Juni 2020)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wolf scheint den Altkreis Bersenbr\u00fcck erreicht zu haben. 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